Mit PARIS KANN WARTEN liefert Eleanor Coppola, Ehefrau von Regielegende Francis Ford Coppola und Mutter von Indie-Ikone Sofia Coppola, im Alter von 80 Jahren ihr luftig-leichtes Spielfilmdebüt ab: Im Anschluss an einen Geschäftstermin in Cannes wollen sich der gefragte Hollywood- Produzent Michael Lockwood und seine Frau Anne ein paar freie Tage im Süden Frankreichs gönnen. Doch Michael wird in Budapest gebraucht. Anne kann oder will ihn auf diesem Trip nicht begleiten und findet sich plötzlich in Jacques’ Cabrio wieder. Der französische Geschäftspartner ihres Mannes bietet nur zu gern seine Chauffeurdienste an, schließlich sind es nur ein paar Stunden Fahrt nach Paris, wo sich Anne und Michael wiedertreffen wollen. Aber Jacques, ein typischer Franzose und Bonvivant, hat es alles andere als eilig und lässt keine Gelegenheit aus, der attraktiven Amerikanerin die Vorzüge Südfrankreichs nahezubringen – und hemmungslos mit ihr zu flirten. Anne bleibt zunächst auf Distanz, fühlt sich von den Avancen ihres lebenslustigen Begleiters aber durchaus geschmeichelt. Bald schon muss sie sich eingestehen, dass sie es genießt, wenn Jacques sie an die denkbar schönsten Orte der Welt führt und versucht, sie mit feinsten kulinarischen Köstlichkeiten zu verführen.